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By Rudolf Sonndorfer

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Man legt bei jeder Reduction auf die Probe-Gallonen immer das scheinbare Volumen zu Grunde. ss die mittlere Temperatur der Keller in England nur wenig von der dortigen Normaltemperatur ( 51 °F. ) entfernen soll. Nach Sike&' Table of the concentrated strength of spirits kann man auch ziemlich leicht das Ge· wicht einer Gallone Spiritus bestimmen, wenn man dessen Temperatur und die Grade over oder under proof kennt, und mittelst dieses Gewichtes pro Gallone aus dem N ettogewichte des Spiritus dann die Anzahl der gelieferten Gallonen ermitteln.

Eine Spiritus- Quanti tat hat bei 4 °C. ein scheinbares Volumen von 14·97 Hectoliter. Die Probe wird 12 °C. genommen und zeigt das Alkoholometer 20·6. bei 12 °C. Alkoholometers eine ,reducirte Starke" von 92·4 %. 1000 Volumtheile Spiritus, 92·4 °/0 stark, sind bei 12 °C. 997 und bei 4 °C. nur 989. Wir haben also die Proportion 989 : 997 = 14·97 : X: oder X = 15·09. + + + + Die bei + 4 • C. gemessenen 14·97 Hectoliter Spiritus 12 °C. ein Volumen von 15·09 Hectoliter nehmen also bei ein und dieses, mit der ,reducirten Starke" multiplicirt und durch 100 dividirt, gibt 1509 X 92-4 .

Lt fiir aile Spiritusstarken von 0 bis 100 % das specifische Gewicht, das absolute Gewicht eines Potters Spiritus in Pfunden und die Anzahl Potter absoluten Alkohols, die in je 100 Pfund enthalten sind. Diese Tabelle IV ist 1878 auch fiir metrisches Maass und Gewicht erschienen. Die Tabellen I und II sind sehr practisch eingerichtet und ermoglichen im Handel die Quantitatsbestimmung vollkommen genau. In jiingster Zeit wurde der V orschlag gemacht, die Quantitat nur aus dem Nettogewichte zu bestimmen, wozu dann die Tabelle IV, entsprechend erweitert, zu beniitzen ware.

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