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By Hendrik Schr????der

Multichannel-Retailing ist die Antwort des Handelsmarketings auf die aktuellen Herausforderungen einer komplexen und dynamischen Umwelt, insbesondere der vielf?ltigen und wechselhaften Kundenw?nsche. Mit der Kombination aus station?ren Gesch?ften, Online-Shops und Versandkatalogen erreichen Einzelh?ndler ihre Kunden an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Bed?rfnislagen. Die Multichannel-Retailer m?ssen sich entscheiden, welche Absatzkan?le sie betreiben, wie sie den Marktauftritt ihrer Kan?le gestalten und wie viel Differenzierung sie zwischen den Kan?len zulassen wollen. Vor diesem Hintergrund beleuchtet das vorliegende Buch, welche Gestaltungsoptionen ein Multichannel-Retailer hat, welche Informationen er f?r seine Entscheidungen ben?tigt, wie er diese Informationen erlangen kann und welche Strategien und Ma?nahmen ihm Wettbewerbsvorteile verschaffen. Zahlreiche Beispiele aus der Handelspraxis geben Auskunft ?ber Erfolg und Misserfolg von Multichannel-Retailern.

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B. Hauptkatalog von IKEA) liegen. B. B. B. “ Attribute-Based Filtering persönliche Eigenschaften des Nutzers als Basis für Produktempfehlungen Collaborative Filtering persönliche Eigenschaften des Nutzers und anderer Nutzer als Basis für Produktempfehlungen Abb. 2-10: Kategorisierung von Empfehlungssystemen (Quelle: vgl. Gensler/Skiera 2002, S. ) Nach dem Vergleich der einzelnen Kanäle ist zu klären, über welches Informationspotenzial ein Mehrkanalsystem insgesamt für die Marktsegmentierung verfügt.

Konkurrenten • Marktstellung • Verhalten (Kampf, Abgrenzen, Imitation, Kooperation, Ausweichen, Ignoranz) Beschaffungswege Lieferantenauswahl Beschaffungsareal Verhalten (Ignoranz, Kooperation, Konfrontation, Umgehung, Anpassung) C. Instrumentalstrategien: Instrumente des Handelsmarketings Abb. 2-8: Systematik zur Bestimmung von Marketingstrategien im Handel (in Anlehnung an Meffert 1994, S. , Becker 2002, S. , Ahlert 2003, S. 1 Marktsegmentierungsstrategien Die Marktsegmentierung weist nach Freter (1983, S.

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