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By Gernot Schiefer, Prof. Dr. Dieter Witt

Gernot Schiefer zeigt, dass die Blutspende eine in depth Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anstoßen kann und von vielen Menschen als Bedrohung des eigenen Selbst erlebt wird. Andererseits ermöglicht sie grandiose und heroische Phantasien, die sich in keiner anderen Alltagssituation so intensiv ausleben lassen. Diese Erkenntnisse setzt der Autor in wirtschaftswissenschaftliche Marketingempfehlungen um und präsentiert wichtige Hinweise zu Ansprache potenzieller Blutspender, zur Schulung des Personals und zur Gestaltung des Spendeortes.

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Vgl. Kuchenbuch 2002, S. ) Das soil nicht heiBen, dass nicht auch im beschrankten MaBe fiir den Verkauf von Erythrozytenkonzentraten Marktgesetze wirken. Derzeit fande, so der Arztliche Direktor des DRK Blutspendedienstes Baden-Wurttemberg/Hessen, ein Preiskampf zwischen den DRK-Blutspendediensten und den privaten Untemehmen statt, die Krankenhausem Blut giinstiger anboten, so dass die Blutspendedienste wiederum ihre Preise anpassen miissten. (Vgl. 2005, Nr. 208, S. ) '^^ Vgl. E. htm, S. 2005.

Auch bei Plasma wird der Bedarf hoch bleiben und moglicherweise weiter steigen. Insofem hat sich die Bundesrepublik Deutschland, wie alle europaischen Mitgliedstaaten, auf Gmnd einer Richtlinie der Europaischen Gemeinschaft dazu verpflichtet, die notwendigen MaBnahmen zur Selbstversorgung mit Blut und Blutbestandteilen auf der Basis der freiwilligen und unentgeltlichen Spende zu ergreifen. Dieser historische Uberblick hat gezeigt, dass auf dem Weg zur Transfusionsmedizin nicht nur wissenschaftlich-methodische Hindemisse genommen, sondem auch vieie iiberlieferte, magisch-weltanschauliche Vorstellungen iiberwunden werden mussten.

Willenegger und H. Boitel 1947: Der Blutspender, Basel. V. Sachs 1968b: Soziale Medizin und Hygiene. Das Bluttransfusionswesen heute und in Zukunft, in: Munchener medizinische Wochenschrift, 110. Jahrgang, S. 218-223. Vgl. Sachs 1968a, S. 79. Aus diesem Kontext stammt das heute oft noch falschlicherweise gebrauchte Wort „Blutbank". Vgl. A. Glatthaar 1982: Motivation zur Blutspende - eine empirische Studie einzelner Beweggriinde und ihre Bedeutung fur die Spendebereitschaft. Ein Beitrag zur Sicherung der Versorgung, Tubingen, S.

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