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By Friederike Kuntz

Ihre Entscheidungen im Rahmen des conflict on Terrorism traf die amerikanische Regierung direkt im Anschluss an den eleven. September 2001. Aufgrund der Krisensituation ist es möglich, dass das workforce um Präsident Bush während dieser Entscheidungsprozesse Groupthink-Tendenzen aufwies. Aber selbst im Vorfeld der Anschläge könnte Groupthink eine Rolle dabei gespielt haben, dass die management nichts gegen die von Al Qaida ausgehende Bedrohung unternahm. Friederike Kuntz untermauert diese Annahme mit empirischem Material.

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Sader, M. (2002): a. a. , S. 214. ^^^ Im Gegensatz zu Mehrheiten bewirken Minderheiten zumeist, dass der sogenannte informative soziale Einfluss zur Geltung kommt, d. , dass die betroffenen Gruppenmitglieder ihre Meinung bzw. ^^^ Mit Secord und Backman lasst sich festhalten, dass: Je wichtiger die (Gruppen-)Norm von den Gruppenmitgliedem selbst empflinden wird, desto wahrscheinlicher wird ein konformes Verhalten erwartet bzw. ^^^ Die Folge ist haufig, dass eine Grup- '^^ Hier kann auf Janis' Begriff des direktiven Filhrungsstils beispielsweise verwiesen werden, der im Kapitel zu Groupthink seine Einfuhrung fmdet.

Fiir die soziale Alltagswelt sind sie funktional. Sie weisen dem Anderen Charaktereigenschaften zu, die sowohl gunstige als auch ungunstige Ziige beschreiben. Den Prozess der Stereotypisierung behandeln Secord und Backman unter Einbeziehung relevanter Forschungsergebnisse. Vgl. Secord, P. ; Backman, C. W. (1997): a. a. , S. 25-26, 35-36. ^^^ Vgl. Brown, R. (2002): Beziehungen zwischen Gruppen. In: Sozialpsychologie. W. Stroebe et al. ), 4. , S. 547; Vgl. Secord, P. ; Backman, C. W. (1997): a. a.

177. ^'''* Vgl. ebenda, S. 177. ^^^ Beispiel nach Janis und Mann. Vgl. ebenda, S. 177. ^^^ Ebenda, S. 177. 50 Haben Entscheidungstrager eine umsichtige Suche und Erorterung der ihnen zur Verfugung stehenden altemativen Handlungsmoglichkeiten durchlaufen, ist mit einem Aufyolstem der Argumente vor der schlussendlichen Festlegung auf diese gegen Ende der Phase 4 dann zu rechnen, wenn bei der Person das Gefiihl aufkommt, dass sie alle verfugbaren Informationen tiber Handlungsmoglichkeiten tatsachlich vollstandig erfasst hat.

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