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By Dr. Ursula Pasero (auth.), Ursula Pasero, Gertrud M. Backes, Klaus R. Schroeter (eds.)

Geburtenrückgang bei gleichzeitig steigender Lebenserwartung: Diese Formel löst in der öffentlichen Diskussion meist destructive Vorstellungen und Erwartungen aus. Der vorliegende Band stellt den Beobachtungsfokus um. Aus multidisziplinärer Perspektive wird ausgelotet, welche Chancen und Potenziale der Strukturwandel bereithält. Im Mittelpunkt steht eine differenzielle Alternsforschung, die nach den Konstruktionen, der Empirie und der Zukunft des Alterns fragt.

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Altern in Gesellschaft: Ageing — Diversity — Inclusion

Geburtenrückgang bei gleichzeitig steigender Lebenserwartung: Diese Formel löst in der öffentlichen Diskussion meist detrimental Vorstellungen und Erwartungen aus. Der vorliegende Band stellt den Beobachtungsfokus um. Aus multidisziplinärer Perspektive wird ausgelotet, welche Chancen und Potenziale der Strukturwandel bereithält.

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2004): Das erschopfte Selbst. Depression und Gesellschaft in der Gegenwart. Frankfurt, M. Erler, G. (2000): Das Herz bleibt immer jung - Emilie Fontane. Berlin. -M. (2004): Auf dem abschiissigen Weg des Ruhms. Rezension von: Irene HeidelbergerLeonhard, Revoke in der Resignation. 2004). 2007). Goethe, J. W. von (1953): Maximen und Reflexionen. In: Goethes Werke. Hamburger Ausgabe. Bd. 12. Munchen. Gryphius, A. (1964): Oden und Epigramme. In: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke. Hg. M. Szyrocki.

14 Spitzer sucht nach Antworten auf diese Frage in der Tierwelt und untermauert am Beispiel der Elefanten, warum es funktional sein k5nnte, dass Mitglieder in sozialen Gemeinschaften alt werden und in ihren Korpern Erinnerungen tragen. 17 Die Erosion der Generationenbeziehungen hat neue perfidere Formen von „ageism" und Altersdiskriminierung evoziert und den Blick auf das Thema Alter radikal gewandelt. Das Unheimliche am „Notstandsgebiet" der „Seniorenwelt" (Sloterdijk 1996: 18) scheint nicht, dass die Alten die anachronistischen Anderen sind, das Unheimliche scheint auch nicht, dass wir selbst alt werden, sondern, dass die Gesellschaft alt wird und sich vor dem Kollaps sozialer Sicherungssysteme furchtet.

Oftmals uberlagert das Verlangen nach Wirkung den Ernst der Reflexion. Wer sich auch im Zwiegesprach auf den Monolog verlegt, verbirgt oftmals seine eigenen Absichten, auch wenn er noch so rational und feingeschliffen zu argumentieren scheint. Er lauft Gefahr im Vollzug dieser Haltung nicht nur seinen Gegner, sondern auch sich selbst iiber sich selbst zu tauschen. Philosophic des Alters 33 Deshalb gilt es Bobbio viel, audi die Ideen Anderer zu respektieren und „vor dem Geheimnis innezuhalten, das jedes individuelle Bewusstsein birgt, zu verstehen, bevor ich diskutiere und zu diskutieren, bevor ich verurteile" (Bobbio 2002: 120).

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